Herzlich willkommen am

Frankenwald-Gymnasium Kronach

Fördern von Werten in der Gemeinschaft

Zum Schulprofil

.

Rund ums FWG

News am FWG

Ungeschlagen und ohne Gegentor spielte die neu zusammengestellte Mädchen III Mannschaft des FWG beim Kreisentscheid am 21.04. stark auf.

Das Turnier begann mit einem Duell gegen die Realschule I, in einem zunächst ausgeglichenen Spiel konnte unsere Mannschaft zunehmend mehr Ballbesitz und Spielanteile generieren, aus denen dann auch immer mehr Chancen entstanden. So war es nur eine Frage der Zeit, bis das FWG in Führung gehen würde. Schließlich kam Luisa Ritter nach einem gewonnenen Zweikampf zum Torabschluss, blieb cool und versenkte den Ball im gegnerischen Tor.

Das zweite Spiel gegen Dauerrivale KZG verlief zunächst auf Augenhöhe, ehe auch hier unsere Mannschaft immer stärker wurde und sich die besseren Chancen erspielte. Das KZG konnte nur mit Kontern dagegenhalten, die jedoch von der starken Abwehrreihe um Lara-Sophie Probst meist rechtzeitig gestoppt werden konnten. Wenn das KZG zum Torabschluss kam, parierte Emelie Garbarek und hielt den Kasten sauber. Leider fehlte dem FWG im Abschluss die letzte Konsequenz und das Spiel endete 0:0.
Abschließend, mussten im Spiel gegen die Realschule II möglichst viele Tore her um ein besseres Torverhältnis als das KZG zu erreichen. Das FWG war gleich von Spielbeginn an die deutlich stärkere Mannschaft und setzte die Verteidigung der RS II wiederholt erheblich unter Druck. Letztendlich konnten die Gegner Hannah Bauer nur noch mit einem Foul aufhalten und der Schiedsrichter zeigte auf den Elfmeterpunkt. Der Strafstoß war jedoch nicht platziert genug und überflog die Latte. Doch die Spielerinnen des FWG machten weiter Druck und belohnten sich mit einem Tor durch Lara-Sophie Probst, die sich zuvor immer wieder effektiv in die Offensive eingeschaltet hatte. Kurz darauf erhöhte Hannah Bauer auf 2:0. Das FWG hatte noch einige weitere Chancen jedoch fehlte im Abschluss das Glück.
Weil das KZG anschließend mehr Tore erzielte landete es punktgleich mit dem FWG und nur dank dem besseren Torverhältnis auf Platz eins, während unsere Mannschaft sich mit dem zweiten Rang begnügen musste. Dennoch kann die neu formierte Mädchen III Mannschaft hochzufrieden sein und sich auf den Wettbewerb im kommenden Schuljahr freuen. Doch vorher geht es für die Spielerinnen mit ihren Heimatvereinen in die letzten Spiele der Saison 25/26.

Am Dienstag, den 24.03.2026 besuchte die Klasse 5c unter der Leitung von Herrn Konrad und Herrn Trautner das Kronacher Kino im Rahmen der diesjährigen Schulkinowochen. CHECK 1: Wir kamen pünktlich an. Das waren schon mal sehr gute Voraussetzungen, um den Film „Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde“ mit dem beliebten KIKA-Moderator Tobi Krell in voller Länge genießen zu können. CHECK 2: Die Verpflegung stimmte. Kurz zum Filminhalt: In seinem dritten Abenteuer begibt sich Tobi auf eine weltweite Spurensuche, nachdem er beim Aufräumen des Kellers eine alte Videoaufnahme von sich als Achtjährigem entdeckt hat. Darin stellt er seine allererste „CHECKER-Frage“: „Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?“ Da er die Antwort vergessen hat, reist er an faszinierende Orte, um das Rätsel zu lösen. Dadurch dass der Film dabei einen Bogen von der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars über die alten Mayas in Mexiko bis zum weltgrößten Saatgut-Tresor in Spitzbergen (Norwegen) spannt, konnten die Kinder insbesondere viele geografische Kenntnisse erwerben, gepaart aber auch mit zentralen fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungszielen (Natur- und Klimaschutz). CHECK 3: Wer oder was hinterlässt nun die größten Spuren in der Erde? Wer eine Antwort auf diese Frage will, kann gerne die 5c fragen. Sie kennt die Lösung, auf die auf Anhieb sicher die Wenigsten kommen werden.

Thomas Konrad

Im Rahmen des Fachs Wirtschaftsinformatik mit dem Themenschwerpunkt Lagerlogistik besuchte die Wirtschaftsklasse 10b am 20.04.2026 das Logistikunternehmen DSV in Neustadt bei Coburg.

Nach der Ankunft erfolgte der Empfang durch den Branch Manager Gary Badura sowie seinen Kollegen Björn Härtel. In einer kurzen Einführung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über das Unternehmen. DSV wurde 1976 gegründet und zählt heute zu den weltweit tätigen Logistikkonzernen im Bereich Land-, Luft- und Seefracht. Der Standort in Neustadt bei Coburg, der im Juli 2024 eröffnet wurde, umfasst rund 40.000 Quadratmetern. Insgesamt sind dort etwa 380 Mitarbeitende beschäftigt, darunter 27 im kaufmännischen Bereich („White Collar“) und 343 im gewerblichen Bereich („Blue Collar“).

Anschließend wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt und mit Warnwesten ausgestattet, bevor die Führung durch das Lager begann. Dabei konnten zentrale Abläufe der Lagerlogistik praxisnah beobachtet werden. Im Wareneingang wurde gezeigt, wie Lieferungen kontrolliert, Barcodes gescannt und Waren auf mögliche Beschädigungen überprüft werden.

Auch die Einlagerung spielte eine wichtige Rolle: Mithilfe digitaler Systeme wird jeder Artikel erfasst und einem bestimmten Lagerplatz zugeordnet. Dadurch ist jederzeit nachvollziehbar, wo sich die Ware befindet. Im weiteren Verlauf wurden die Kommissionierung und der Versand erklärt, bei denen Bestellungen zusammengestellt, verpackt und für den Transport vorbereitet werden.

Ergänzend erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in organisatorische Abläufe wie die Fahrerregistrierung, die Überwachung der Warenein- und -ausgänge sowie stichprobenartige Kontrollen. Auch die Größe des Standorts und die täglich bewegten Warenmengen hinterließen einen bleibenden Eindruck.

Eine abschließende Fragerunde rundete die Besichtigung ab, bevor die Gruppe die Heimfahrt antrat. Die Exkursion bot eine anschauliche Ergänzung zum Unterricht und ermöglichte einen praxisnahen Einblick in die Abläufe moderner Lagerlogistik.

Lilia Löffler, Jasmin Sachs (10b)

Bild: S.Blinzler

Unter der Regie von Julia Sand erarbeitete sich die Unterstufen-Theatergruppe eines der beliebtesten Werke William Shakespeares, „Ein Sommernachtstraum“. Ein weites Feld für unterschiedliche Inszenierungen, das Julia Sand mit sehr viel Witz, Ironie und Humor auf die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe zugeschnitten hatte. Zwar fielen den sehr gut auf ihre Rollen, Texte und Schauspielkunst (Bewegung, Gestik, Mimik) eingestellten Bühnenkindern die Reime schwer. Aber das zu spielen, fiel wiederum leicht, da es zu ihrem Rollenverständnis gehörte. Schüler spielen Schüler Alle spielten nämlich Schulkinder, die ein Stück spielen, in dem Schüler ein Stück spielen, über das sie sich auch aufregen können. In dem sie mit ihren Rollen unzufrieden sind, die alte Sprache und ihre Reime kritisieren oder einander mobben. Das von Shakespeare gewollte Verwirrspiel der verschiedenen Handlungsebenen wird durch diese raffinierte Inszenierung noch witziger und chaotischer, so dass das Publikum des sehr gut besuchten Theatersaals seine helle Freude hatte. Dieses märchenhafte Stück mit Elfen, Kobolden und antiken Protagonisten fand vor einem Bühnenbild statt, das eine bunte blühende Lichtung im Wald vorstellt und sehr engagiert von Mirjam Gwosdek und Alexandra Reiter konzipiert wurde. Der Dank galt auch dem Revierförster Hanke, der die Kulisse mit Bäumen lebendig wirken ließ. Die Technik leistete hervorragende Lichter und geheimnisvolles Dunkel, das die Spannung unterstützte. Und die als hilfreich gelobte Souffleuse Katharina Kolb war im Publikum nicht zu vernehmen.

Und so konnte mit vielen Schüler- und Lehrkräften aller Schulstufen die Produktion von Bühnenbild, Technik und Verpflegung zu einem runden, in sich stimmigen und freudigen Ereignis werden. Wegen eines Streits unter Erwachsenen, Elfenkönig Oberon (Emilia Brecklein / Lena Suranovsky) und seiner Frau Titania (Hannah Schwappacher / Matilda Gremer), gehen Freundschaften unter Schulkindern auseinander. Oberons Ärger lockt den vorwitzigen Kobold Puck (Lara-Sophie Probst / Greta Bocklet) auf den Plan, der mit einer Zauberblume für Verwirrung sorgt. Titania verliebt sich in einen Esel. Lysander (Lotta Rebhan) und Demetrius (Justus Basler) umschwärmen die falsche Freundin, Helena (Jasmin Kolb / Andrea Gajic). Die Folgen der Untaten Oberons und Pucks greifen auf die Theatertruppe in der Theatergruppe über, die als Handwerker ein Stück, eben den Sommernachtstraum, für die Hochzeit des Bürgermeisters einstudieren, so dass Verwirrung und Chaos wachsen. Bis am Ende dank Puck und vieler helfender Elfen alle aus ihren Träumen erwachen und sich fragen, ob sie alles im Schlaf erlebte, miteinander aufarbeiten sollten. Aber das ist eine andere Geschichte. Vielleicht das Thema für eine weitere Komödie. Die Darstellung samt Teams und die Darsteller wurden mit großem anhaltendem Applaus bedacht und anschließend gefeiert. (Peter Müller, NP)

 

 

Eine erlebnisreiche Wintersportwoche verbrachten unsere Schülerinnen und Schüler, im Februar, in Saalbach-Hinterglemm. Die Bedingungen hätten kaum besser sein können: Die ganze Woche über strahlte die Sonne vom Himmel und sorgte gemeinsam mit der hervorragenden Schneequalität für perfekte Wintersporttage.

Täglich ging es für die Ski- und Snowboardgruppen auf die Pisten des weitläufigen und anfängerfreundlichen Skigebiets. Mit viel Motivation und Unterstützung der Lehrkräfte machten alle große Fortschritte. Besonders beeindruckend war, dass am Ende der Woche wirklich alle Teilnehmenden sicher Ski oder Snowboard fahren konnten – ein großartiger Erfolg für die gesamte Gruppe.

Auch abseits der Pisten gab es viele schöne Erlebnisse. Die Skilanglaufgruppe erkundete die idyllische Loipe im Talschluss und genoss die winterliche Landschaft. Außerdem stand eine gemeinsame Wanderung auf dem Programm, bei der die Gruppe schließlich in einer gemütlichen Hütte einkehrte und sich stärken konnte.

Ein besonderes Highlight der Woche war der bunte Abend. Mit viel Kreativität präsentierten die Schülerinnen und Schüler lustige Sketche, Tänze und Spiele und sorgten für beste Stimmung. Dabei wurde viel gelacht und die Gemeinschaft der Gruppe noch einmal besonders spürbar.

Die Wintersportwoche in Saalbach-Hinterglemm wird allen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben – als eine Woche voller Sonnenschein, sportlicher Erfolge und unvergesslicher gemeinsamer Erlebnisse.

„Ein diensthabender Sanitäter bitte ins Sekretariat kommen“ – Eine Durchsage, die wir an unserem FWG alle schon mehrmals gehört haben. Wenn jemand hinfällt, sich verletzt oder plötzlich Hilfe braucht, ist an unserer Schule oft schnell Unterstützung da: die Schülerinnen und Schüler unseres Schulsanitätsdienstes.

Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, nahmen besonders engagierte Mitglieder der Gruppe am 2. und 3. März an einem Erste-Hilfe-Kurs an unserer Schule teil.

An zwei Nachmittagen wurde erklärt, geübt, gelacht – und vor allem viel praktisch gearbeitet. Vom richtigen Verhalten in Notfallsituationen über die stabile Seitenlage bis hin zu weiteren wichtigen Maßnahmen der Ersten Hilfe konnten unsere Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter ihr Wissen auffrischen und ihre Fähigkeiten vertiefen.

Unterstützt wurden sie dabei von Jens Enderlein, einem Referenten des BRK Kronach, der für die beiden Nachmittage extra mit dem benötigten Material zu uns an die Schule kam. Mit vielen praktischen Übungen und anschaulichen Beispielen sorgte er dafür, dass Theorie und Praxis gut zusammenpassten – und dass das Gelernte auch wirklich hängen bleibt.

Besonders bemerkenswert war dabei das Engagement der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Es ist schließlich nicht selbstverständlich, freiwillig zwei Nachmittage zusätzlich in der Schule zu verbringen. Umso schöner war es zu sehen, mit wie viel Interesse und Motivation sie dabei waren – ein deutliches Zeichen dafür, wie ernst sie ihre Aufgabe als Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter nehmen.

Die Fortbildung war somit für alle Beteiligten eine echte Bereicherung und trägt dazu bei, die Professionalität und Qualität unseres Schulsanitätsdienstes weiter zu stärken – zum Vorteil der gesamten Schulfamilie.

Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn Enderlein vom BRK Kronach für seinen Einsatz sowie dem Elternbeirat und weiteren großzügigen Spenderinnen und Spendern. Dank ihrer finanziellen Unterstützung blieb der Eigenanteil für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erfreulich gering.

So sind unsere Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter auch in Zukunft gut vorbereitet – für die kleinen und großen Notfälle im Schulalltag am FWG.