Frankenwald-Gymnasium
Kronach
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  • Hurra! Ferien!“ – Sommerlesen 2018 und Buchpreise als Belohnung für das Engagement in den Lesestunden

     

    Am Montag, den 23.07.2018, fand unter dem Motto „HURRA! FERIEN!“ des gleichnamigen Gedichts von Kurt Tucholsky wieder das sogenannte „Sommerlesen“ in den drei fünften Klassen statt.

  • Exkursion nach Weißenburg

     

    Am Dienstag, 10. Juli 2018, fuhren wir, die Sechstklässer des Frankenwald-Gymnasiums, nach Weißenburg, um dort die römische Thermenanlage, das Kastell und das Römermuseum zu besuchen. In den Thermen bekamen wir Informationen zu den verschiedenen Räumen;

  • Steinzeit & Antike – ein praktischer Zugang

     

    Am 09. Juli undam 16. Juli 2018 besuchten zwei Mitarbeiter des museumspädagogischen Vereins AGIL aus Bamberg unsere Schule und stellten den SchülerInnen die Steinzeit und die Antike theoretisch und praktisch vor.

  • Kronach leuchet – das FWG leuchtet natürlich mit

     

    Naturwissenschaft und Kunst gehen Hand in Hand. Ein wahrlich leuchtendes Beispiel, das nicht nur im übertragenen Sinne zum Festival „Kronach leuchtet“ passt.

    Ganz klar, dass das FWG natürlich mitmischt. Eine Verbindung zwischen Natur und Moderne sollte es werden. Während Kunstatelier und der Oberstufenkurs von Frau Partheymüller-Gerber für knallige Motive zum Thema Heilkräuter sorgten und diese auf große, schwere Holzstelen zeichneten, bearbeiteten die MINT´ler des FWG- Labors Bildmotive so, dass sie später auf Acrylglasplatten gelasert werden konnten.

  • „Ein Espresso mit dir“

     

    Bei besten äußeren Bedingungen feierte das Frankenwald-Gymnasium am vergangenen Freitag sein Schulfest. Wie in den Jahren bot die Veranstaltung auch aufgrund der hervorragenden Organisation von Studiendirektor Adrian Ginevrino eine gelungene Gelegenheit für Schülerschaft, Eltern, Lehrer und ehemalige Wegbegleiter des FWG in ungezwungener Atmosphäre untereinander in Kontakt zu kommen und somit den Begriff der Schulfamilie mit Leben zu erfüllen.

  • Ausflug der Lateinschüler der 8. Klassen nach Regensburg

     

    Am 12. Juli fuhren 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 a, b und c unter der Leitung von Frau Schüsser, Herrn Haas und Herrn Herr nach Regensburg. Nach ihrer Ankunft um halb zehn, begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg zur frisch sanierten „Steinernen Brücke“, wo sie sich in Gruppen aufteilten und Fragebögen über das Castra Regina bekamen.

  • Eine Autorenlesung der besonderen Art – ehemaliger Schulleiter stellt eigene literarische Werke vor

     

    Herr Dr. Morsch, der ehemalige Schulleiter des Frankenwald-Gymnasiums, kam am 03.07.2018 für vier Stunden an seine frühere schulische Wirkungsstätte zurück, um den SchülerInnen der neunten und elften Jahrgangsstufe selbst verfasste Erzählungen und Geschichten vorzustellen.

  • Lateinunterricht der besonderen Art – Franjo Terhart las für die sechsten Klassen

     

    Am Montag, den 23. Oktober 2017, las der Kinder- und Jugendbuchautor Franjo Terhart für die sechste Jahrgangsstufe aus seinen spannenden und lehrreichen Römer-Mitratekrimis „Geheimnis der Amphore“ und „Die Augen der Hydra“ vor. Dabei verfolgten die SchülerInnen gebannt den Abenteuern der Freunde Titus, Gaius, Publius, Cornelia und Bella.

  • MINT zum Tag der offenen Tür

     

    Das FWG ist MINT- freundlich. Das bestätigt nicht nur eine hübsche Auszeichnung in der Pausenhalle, sondern wird auch von Eltern und Kindern so wahrgenommen.  Kein Wunder also, dass die Netz- AG, die Robotiker und auch das MINT- Labor zum Tag der offenen Tür mitmischten. Es wurde aufgefahren was im Unterricht laut Lehrplan behandelt wird und vor allem wie man diese Inhalte den Kindern spannend und anschaulich erklären kann. Aber das alleine macht uns nicht MINT- freundlich. Wir leben vom Engagement und der Ideenvielfalt unserer Schüler und Kollegen und die zeigen jedes Jahr zum Tag der offenen Tür was sie können.

  • Mord am FWG

    Unterhaltung mit Gesellschaftskritik kombinieren – das schafften die Schülerinnen und Schüler des Mittelstufentheaters am Frankenwald-Gymnasium in drei Aufführungen von "Keine Panik - Alles wird Blut".

     

    Es herrscht geschäftiges Treiben in dieser idyllischen Kleinstadt, die ein bisschen an Kronach erinnert: Rentner pflegen ihren Garten und verabreden sich mit den Nachbarn zum Kuchen essen, ein frisch verlobtes Paar spaziert durch die Stadt und auch eine junge Familie mit Baby macht einen Ausflug, man unterhält sich freundlich und lädt den Handwerker auf einen Kaffee ein. Plötzlich ein markerschütternder Schrei! Nur ganz kurz hatte sich das junge Pärchen getrennt und plötzlich liegt die Verlobte mit einem Messer im Bauch auf dem Boden. Tot.

  • JTFO Stadtmeisterschaft Beach-Volleyball 2018


    Am 04.07 wurde das neue Beach-Volleyballfeld des Frankenwald-Gymnasiums durch das erste offizielle Turnier eingeweiht. Um die Kreismeisterschaften, der Wettkampfklasse II, spielte das FWG gegen das KZG. Jedes Team bestand aus drei Mannschaften à zwei Spielern - ein reines Mädchenteam, ein reines Jungenteam und ein gemischtes Team. 

  • „Music was my first love!“

     

    Beim diesjährigen Sommerkonzert bewies das Frankenwald-Gymnasium einmal mehr, dass es zwar kein musisches, dafür aber ein hochmusikalisches Gymnasium ist. In Sachen Vielfalt und musikalischer Qualität stand das Konzert im Kreiskulturraum den beiden vorausgegangenen Highlights, dem Advents- und dem Frühlingskonzert, in nichts nach, und doch hatte das Sommerkonzert auch 2018 wieder seinen ganz eigenen Charme.

  • Erfolgreiche Teilnahme am Franken-Bike-Marathon

     

    Der Wahlkurs Mountainbike des Frankenwald-Gymnasiums Kronach hatte sich als Höhepunkt für dieses Schuljahr die Teilnahme am 21. Bikemarathon in Trieb bei Lichtenfels zum Ziel gesetzt. Entsprechend gut motiviert und vor allem auch trainiert traten 8 Schüler zusammen mit ihren Lehrern Frau und Herr Ruckdäschel die Herausforderung an. Bei sehr guten äußeren Bedingungen meisterten alle Teilnehmer die 19 Kilometer lange Kurzstrecke ohne Probleme.

  • Bierkopf, Computer und Jugend forscht

     

    Jeder ist sich heutzutage bewusst, welche Bedeutung Computer in unserem Leben haben. Sehr viel weniger wissen, wie ebenjene Computer all das vollbringen können, was heutzutage an Kommunikation, Organisation und Vernetzung alltäglich ist.

    Und genau ein Schüler hat sich mit der Frage beschäftigt, ob ein Computer nicht auch lernen könnte, auf sinnvolle Weise „Bierkopf“ zu spielen.

  • Ausstattung im Labor wird erweitert

     

    Ein 3D- Druckauftrag für einen individuellen Rohrerverbinder hier, 20 selbstgestaltete T- Shirt Drucks da und schneller als man schauen kann, hatten wir tatsächlich und dank der  Unterstützung der Schulleitung sowie des Landratsamtes wieder Gelder zum Erweitern der Ausstattung des FWG- Labors für moderne Technologien.

  • DDR-Geschichte im Klassenzimmer:

    Besuch des FWGs durch zwei Zeitzeugen

     

    Zeitzeugin Konstanze Helber

    Am Freitag, den 16.03.2018, besuchte Konstanze Helber die Klasse 10b am Frankenwald- Gymnasium in Kronach.

    Konstanze Helber erzählte uns von ihrem Leben in der ehemaligen DDR, von ihrer Zeit im Frauengefängins Hoheneck und vielem mehr. Zwar wussten wir schon Einiges von den Umständen und dem Leben in der DDR aus dem Geschichtsunterricht, dennoch waren uns viele Aspekte vor dem Vortrag von Frau Helber nicht so klar wie hinterher.

  • Sechstklässler auf Tuchfühlung mit den Steinzeitmenschen und Römern

     

    Wie wichtig es ist, geschichtliche Theorie auf die Praxis anzuwenden, hat sich beim Projekt der Sechstklässler gezeigt, als zwei Mitarbeiter des museumspädagogischen Vereins AGIL aus Bamberg, Dr. Jost Lohmann (Archäologe) und Felix Schmeußer (Historiker), die Alltagswelt der Menschen aus der Steinzeit und der Antike vor den Schülerinnen und Schülern lebendig werden ließen.

  • Ganz großes Kino

    Zum Abschluss des Schuljahres stellt das Frankenwald-Gymnasium Kronach nochmals unter Beweis, über welch bemerkenswerte Qualität Chöre, Orchester und Ensembles der Schule verfügen: Das Sommerkonzert begeisterte aber auch aufgrund seiner thematischen Ausrichtung.

    Am Ende des diesjährigen Sommerkonzerts des Frankenwald-Gymnasiums konnte es nur ein Fazit geben: Das war ganz großes Kino! Das lag aber nicht nur an den bequemen Sitzen im generalsanierten Kreiskulturraum oder am Themenschwerpunkt „Filmmusik“ –auch die stattliche Anzahl vonüber 130 Mitwirkenden in den diversen Chören, Ensembles und Instrumentalformationen untermauerte den filmreifen Auftritt des FWGs an diesem Abend. „Ich bin mir sicher, dass eine solche hohe Anzahl an Musikern und Sängern weit und breit ihres Gleichen sucht!“, erklärte Schulleiter Dr. Klaus Morsch stolz zu Beginn des Sommerkonzerts. Dass er mit dieser Einschätzung nicht nur hinsichtlich der Quantität sondern auch der Qualität des Abends richtig lag, wurde in den sich anschließenden knapp zwei Stunden gleich mehrfach unter Beweis gestellt.
  • Exkursion der 9. Jahrgangsstufe

    in das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald

     

    Auch dieses Jahr besichtigte die 9. Jahrgangsstufe des Frankenwald-Gymnasiums im Rahmen des Geschichtsunterrichts die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald. Dies geschah auf Initiative von Oberstudienrat Heiko Gernlein, der für die Vorbereitung und Durchführung dieser Fahrt verantwortlich war.

    Am Donnerstag, den 30. Juni 2016, um 7:45 Uhr begaben sich die drei neunten Klassen des FWG in zwei Bussen auf den Weg zur Gedenkstätte Buchenwald, welche auf dem Ettersberg liegt und acht Kilometer von Weimar (Thüringen) entfernt ist. Begleitet wurden die Schüler und Schülerinnen dabei von Frau Hüls, Herrn Stepanek sowie Herrn Gernlein.

  • Grenzerfahrungen

     

    Mit dem Hinweisschild „Schutzstreifen - Betreten und Befahren verboten!“ wird man gewarnt, wenn man von Thüringen nach Bayern reisen will.

    Zumindest wurde man das bis vor 26 Jahren, als nur wenige Kilometer von Kronach entfernt eine Grenze aufgebaut war, die man in der DDR zwar „Antifaschistischer Schutzwall“ nannte, aber doch viel mehr eine Todeszone für jeden, der in den Westen wollte, war. 

    Um ihre in diesem Schuljahr erlangten Kenntnisse zu vertiefen, besuchten am 27. Juni 2016 die zehnten Klassen des Frankenwald-Gymnasiums das Museumsdorf Mödlareuth. Seit über 200 Jahren markiert der Tannbach dort eine Grenze, die zwischen verschiedenen Staaten verläuft. Doch erst seit 1952 teilt diese Grenze „Little Berlin“, wie Mödlareuth von den Amerikanern genannt wurde, tatsächlich in Ost und West.

  • Gymnasiasten beschäftigen sich mit dem Thema Flucht

     

    Am Dienstag wurde die Ausstellung „Menschen: Flucht – Vertreibung – Heimat“ in der  Sparkassen-Hauptgeschäftsstelle in Kronach eröffnet. Konzipiert wurde diese von zwei Schülergruppen des Frankenwald-Gymnasiums, die sich in intensiver Arbeit mit dem Thema Flüchtlinge und deren Schicksale auseinandergesetzt haben.

  • Fahrt der 10. Klassen nach Straßburg

     

    Im Rahmen der Zusammenarbeit der beiden Fachschaften Französisch und Sozialkunde fuhren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10b und d vom 04. – 06.07.2016 in Begleitung von Frau Mallanik, Frau Fugmann und Herrn Rose nach Straßburg, um das Europäische Parlament zu besichtigen. Der Höhepunkt war dabei ein persönliches Gespräch mit der Europaabgeordneten für Oberfranken, Frau Monika Hohlmeier.

  • Ein Plädoyer für Empathie und Kreativität

    Was auf den ersten Blick ein Märchen für Kinder ist, entpuppt sich als aktuelle Kritik an einer auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit getrimmten Gesellschaft: Die Theatergruppe der Mittelstufe am Frankenwald-Gymnasium begeistert mit Michael Endes „Momo“.

    Die Rahmenbedingungen für die Premiere von Michael Endes „Momo“ auf der kleinen Studiobühne des Frankenwald-Gymnasiums hätten am vergangenen Donnerstag eigentlich nicht passender sein können: Beginn 19 Uhr, voraussichtliches Ende 20.45 Uhr. Nicht wenigen Gästen der Premiere spukte da zwangsläufig bereits der nächste Termin im Kopf: 21 Uhr - Halbfinale der Fußball-Europameisterschaft mit deutscher Beteiligung. Wird man da rechtzeitig seinen Platz vor dem heimischen Fernseher einnehmen können?
  • Jugend trainiert für Olympia

     
    Die Wettkampfmannschaft des FWG Kronach hat beim Bezirksfinale in Bamberg den 4. Platz erreicht.
    Nach erneuter erfolgreicher Qualifikation für das Oberfrankenfinale lieferte das Team zum Teil hervorragende Leistungen ab.
    Als Sieger in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1999 - 2002) der Jungen vertritt das Clavius Gymnasium Bamberg den Bezirk Oberfranken beim Bayernfinale in Ingolstadt.
    Herzlichen Glückwunsch und viel Glück bei der „Bayerischen"!
  • Ein Fest der gesamten Schulfamilie

     

    Bereits an Alf Merkels Lächeln konnte man die Zufriedenheit über den Verlauf des Sommerfestes des Frankenwald-Gymnasiums am vergangenen Freitagnachmittag erkennen. „Ich glaube, heute sind so viele ehemalige Schülerinnen und Schüler ans FWG zurückgekehrt wie schon lange nicht mehr“, erläuterte der stellvertretende Schulleiter des FWGs seine gute Laune. Und in der Tat bot das Sommerfest am Schulzentrum eine gelungene Gelegenheit für Schülerschaft, Eltern, Lehrer und ehemalige Wegbegleiter des FWGs in ungezwungener Atmosphäre untereinander in Kontakt zu kommen und somit den Begriff der Schulfamilie mit Leben zu erfüllen.
  • Museumsbesuch in Mödlareuth: (Be)greifbare Grenzgeschichte

     

    Wie schon in den Jahren zuvor unternahmen die zehnten Klassen im Rahmen des Geschichts- und Sozialkundeunterrichts eine Exkursion nach Mödlareuth, auf der sie von StR Sebastian Stepanek, StR Christian Roegner, StRefin Julia Neumann und StRefin Stefanie Grünthaler begleitet wurden. Am 17.07.2015 besichtigten sie das Deutsch-Deutsche Museum und dessen Freigelände in dem 50-Einwohner-Dorf, welches in der Nähe von Hof liegt und von den Amerikanern „Little Berlin“ genannt wurde. Wie der Name erahnen lässt, dreht sich dort alles um die Teilung Deutschlands in Ost und West, welche von 1949 bis 1989/90 andauerte.

  • Erster Schritt Richtung Traumjob

     

    "Stell dich doch mal vor die Kamera..deine Ausstrahlung ist super.." - Begeisterung beim BR-Autor Georg Arntretter.

    Das geht natürlich runter wie Öl, wenn man nichts lieber möchte, als später mal eines der bekannten Gesichter im Fernsehen zu sein.

    Vielleicht der Beginn einer großen Karriere...und das FWG ist daran nicht ganz unbeteiligt.

  • „Unwissenheit schützt die Täter!“

     

    „Wenn es euch nicht gäbe, müsste man euch erfinden.“ Alfons Hrubesch machte aus seiner Begeisterung keinen Hehl. Was ihm die rund 80 Medienscouts der zehn Schulen aus drei Landkreisen gerade vorgestellt hatten, machte den Leiter der Außenstelle Kronach/Lichtenfels/Kulmbach des WEISSEN RING stolz und glücklich zugleich.

  • Vom blutigen Dolch zum zerbrochenen Krug: Theaterstationen der 10C

     

    Am 30. Juni 2015 besuchten wir, die Klasse 10C, mit unserem Deutschlehrer, Herrn Gernlein, die Komödie „Der zerbrochene Krug“, die bei den Faust-Festspielen Kronach aufgeführt wird. Wir durften uns die Generalprobe für die Premiere ansehen, bei der überwiegend Schüler anwesend waren.

  • Exkursion der neunten Klassen nach Buchenwald

    Ein Anhänger voller Leichen, oder was davon übrig geblieben ist - Dieses Bild wird wohl noch vielen aus den neunten Klassen einige Zeit lang in Erinnerung bleiben.

    Auch dieses Jahr haben die Klassen der neunten Jahrgangsstufe des FWG die Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar (Thüringen) besucht: Dies geschah auf Initiative von Oberstudienrat Heiko Gernlein, der für diese Fahrt auch organisatorisch verantwortlich war.

    Im Vergleich zu den letzten Jahren hatte sich einiges geändert, da die Dauerausstellung zur Geschichte des Konzentrationslagers Buchenwald (1937-45), ein eigentlich fester Bestandteil des Programms, sanierungsbedingt geschlossen ist. Stattdessen hatte man Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck von den Zuständen im Konzentrationslager zu machen, während man die Ausstellung „Schwarz auf Weiß. Fotografien vom Konzentrationslager Buchenwald“ besuchte.

  • Scheckübergabe bei der Aktion „Menschen laufen für Menschen“

     

    „Es gibt keine erste, zweite oder dritte Welt! Wir leben alle auf ein und demselben Planeten, für den wir gemeinsam Verantwortung tragen.“ Diese Worte stammen von Karlheinz Böhm, dem Gründer der Stiftung „Menschen für Menschen“. Als Ulrich Zeuß diese Worte an seiner ehemaligen Wirkungsstätte, dem Frankenwald-Gymnasium, ausspricht, lauschen ihm andächtig und nachdenklich zugleich etwa 80 Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen des FWGs. Sie alle haben diese Botschaft verstanden. Denn mit ihrem sportlichen Einsatz haben es die "FWGler" geschafft, insgesamt 3520 Euro für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und somit für die ärmsten Regionen Afrikas zu erlaufen.

  •  Schülerbands sorgen für Festival-Atmosphäre

     

    Nach einem Jahr Pause kehren die Schülerbands des Frankenwald-Gymnasiums im Rahmen des "Bandtages" auf das Landesgartenschau-Gelände zurück. Schnell wurde hierbei klar: Der große Aufwand hat sich gelohnt!

     

    Das Festival "Die Festung rockt" gibt es in Kronach schon lange. Auf eine etwas ruhigere, aber dennoch stolze Tradition darf eine Veranstaltung zurückblicken, die man gerne "Das FWG rockt!" betiteln darf, offiziell aber den vielleicht etwas biederen Namen "Bandtag" trägt. Dahinter verbirgt sich die Idee, den Schülerinnen und Schülern des Frankenwald-Gymnasiums in deren letzter Schulwoche vor den Sommerferien etwas ganz Besonderes zu bieten. Deshalb versammelten sich am vergangenen Mittwoch alle Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klassen auf dem Gelände der Landesgartenschau, um dort den rockigen Klängen der beiden Schülerbands zu horchen. "Der Aufwand für diese Veranstaltung ist schon gewaltig. Die Instrumente, die Beschallungstechnik und nicht zuletzt Schülerinnen und Schüler müssen zur Seebühne des Geländes gebracht werden," so Oberstudienrätin Ute Walter, die das Ganze nicht nur organisiert hat, sondern zugleich die beiden Bands betreut und am Bass tatkräftig unterstützt. "Am Ende des Tages dürfen aber alle Beteiligten feststellen: Es hat sich gelohnt!", so Ute Walter.

  • Ein Hauch Fränkisch in Athen

     

    Das Oberstufentheater des Frankenwald-Gymnasiums begeisterte seine Zuschauer mit einer ganz speziellen Darbietung von Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“.

     Der Artikel wurde von Johannes Hermann und Tobias Zipfel verfasst. Die beiden Schüler der Q11 besuchen den Wahlkurs "Journalistisches Schreiben" am FWG

     

    450 Jahre alt - und doch so modern und unterhaltsam: William Shakespeares Dramen, egal ob Tragödie oder Komödie, haben Kultstatus. Spätestens seit den drei Aufführungen des "Sommernachtstraums" ist das am Frankenwald-Gymnasium nicht anders. Denn unter der Gesamtleitung von Oberstudienrätin Alexandra Reiter gelang der Schauspieltruppe der Oberstufe ein echter Volltreffer. Grund für den Erfolg waren neben der großen schauspielerischen Leistung aller Beteiligten die vielen kleinen und liebevollen Details, mit denen man den eher beengten Räumlichkeiten im zweiten Stock des Schulgebäudes trotzte.  Bestes Beispiel hierfür war das Bühnenbild, für das sich ebenfalls Alexandra Reiter und ihre "Bühnenbild AG" verantwortlich zeigten. „Die Bühnenbildner gelangten diesmal an ihre Kapazitätsgrenze“, gab Alexandra Reiter nach der Premiere zu. „Es mussten sogar noch einige Jahrgangsstufen des Gymnasiums im Kunstunterricht hinzugezogen werden, um die Fertigstellung der ganzen Dekoration zu gewährleisten.“ Das Ergebnis war phänomenal: Auf der kleinen Bühne entstand ein eindrucksvoller Zauberwald voller Lichteffekte, der zum zentralen Handlungsort des Stückes mit all seinen zwischenmenschlichen Irrungen und Wirrungen rund um die anstehende Hochzeit von Theseus (Lara Mühlherr) und Hippolyta (Jill Werner) wurde. Hinzu kamen die liebevoll gestalteten Kostüme. So tummelten sich kleine Elfen neben großen Adligen zwischen Löwen und menschlichen Mauern.

  • Imposantes Auswärtsspiel

     

    Bei seinem Sommerkonzert muss das Frankenwald-Gymnasium in die Maximilian-von-Welsch-Realschule ausweichen. Deren Aula bietet den passenden Rahmen für ein imposantes Auswärtsspiel der Chöre und Ensembles des FWGs, das vor allem eines vermittelt: die fröhlich-musikalische Seite des Sommers! 

    Der Artikel wurde von Jill Werner und Dominik Richter verfasst. Die beiden Schüler der Q11 besuchen den Wahlkurs "Journalistisches Schreiben" am FWG 

    Kronach. „Auch wenn das Wetter heute nicht so mitspielt – ich bin mir sicher, dass wir heute alle beschwingt nach Hause gehen werden.“ Dr. Klaus Morsch, Schulleiter des Frankenwald-Gymnasiums, hatte in seiner Begrüßung zum diesjährigen Sommerkonzert des FWGs nicht zu  viel versprochen. Denn nach zwei Stunden mitreißender Melodien und Gesänge gab es für die Darbietungen der Chöre und Ensembles des FWGs minutenlangen Applaus, und man gewann irgendwie den Eindruck, dass keiner so recht den zu Beginn angesprochenen Nachhauseweg einschlagen wollte. Das lag vor allem an der bemerkenswerten musikalischen Qualität der Darbietungen, aber eben auch an der Programmzusammenstellung, für die sich vor allem Christiane Stömer-Rauh und ihre Musikkollegin Stefanie Bär verantwortlich zeigten. Immer wieder gelang es den Interpreten den Zuhörern mit fröhlichen und eingängigen Melodien ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

  • Scheckübergabe bei der Aktion „Menschen laufen für Menschen“ am Frankenwald-Gymnasium

      

    Illubabor, Hararghe, Tigray und Babile. Als die Fünftklässler des Frankenwald-Gymnasiums diese Namen vernehmen, wissen sie zunächst nichts damit anzufangen. Licht ins Dunkle bringt in diesem Zusammenhang Ulrich Zeuß. Der ehemalige Sportlehrer des FWGs ist an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt, um den jungen Schülerinnen und Schülern in seiner Funktion als Repräsentant der Stiftung "Menschen für Menschen" seinen Dank auszusprechen. Denn mit ihrem sportlichen Einsatz haben es die "FWGler" geschafft, insgesamt 4220 Euro für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und somit für diese ärmsten Regionen Afrikas zu erlaufen.

  • Geschichtsprojekt AGIL der 6. Klassen am 18. Juli und am 25. Juli 2013

     

    „Eine Reise in die Vergangenheit“, so nennt der Archäologe Jos Lohmann von dem museumspädagogischen Verein AGIL aus Bamberg sein Projekt über die Steinzeit.

    500 000 Jahre zurück liegt der Ursprung des wohl intelligentesten Wesens der Zeitgeschichte: des Menschen. Schon damals waren die Menschen den normalen Tieren weit voraus. Zum Beispiel sind sie die ersten Wesen, die Stein bearbeiteten und daraus Messer, Klingen und Pfeilspitzen herstellten. Und mit so einer Klinge aus Feuerstein haben die Kinder der 6. Klassen gearbeitet. Ihre Aufgabe war es, pro Kopf einen Viertel Apfel zu schälen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, trotz der recht scharfen Klingen, aber einfach ist auch etwas anderes.

  • Aktion zur Mülltrennung der 5. Klassen

     

    Initiiert durch zwei Schülerinnen der Q 11, Fabienne Bauer und Rebecca Göll, wurde mit deren  Hilfe am Montag, den 22.07.2013 in den 5. Klassen ein Projekt zur Aufklärung über Mülltrennung und Mülleinsparung durchgeführt. In den Klassen 5a,b und d wurde jeweils eine Schulstunde dazu genutzt, mit den Schülerinnen und Schülern über die Problematiken der Müllverursachung (jeder Deutsche produziert im Schnitt 1,25 Kilogramm Müll täglich, DPA 18.01.2013), der Mülltrennung und  Mülleinsparung, vor allem im Alltag, gesprochen und diskutiert. An Stationen wurden die Schüler dann in Gruppen aktiv, wo sie versuchten einen Berg an Müll richtig zu trennen.

  • „Sonnenhof“ erfreut sich großer Beliebtheit

     

    Seit etwa zwei Wochen verfügt das Frankenwald-Gymnasium über ein neues Highlight: Im Rahmen der Umbaumaßnahmen konnte nämlich vor kurzem der generalüberholte und neu angelegte Innenhof des Schulgebäudes für die Schülerschaft geöffnet werden. In einer Klassensprecherversammlung appellierte Schulleiter Dr. Klaus Morsch, den Innenhof pfleglich zu behandeln und auch Hausmeister Bernhard Geiger beim täglichen Gießen der frischen Pflanzen zu unterstützen. Mittlerweile wurde der Innenhof von der gesamten Schülerschaft bestens angenommen. Immer wieder sitzen die Schüler in der Pause und den Zwischenstunden im Grünen. Und 3. Schülersprecher Timo Girschik hatte auch spontan eine Idee für einen passenden Namen, der auch sofort angenommen wurde: Demnach freut sich das FWG jetzt über seinen „Sonnenhof“!

  • Staatssekretär Bernd Sibler am FWG

     

    Landrat Oswald Marr bedankt sich bei Alfons Hrubesch. Rechts: Schulleiter Dr. Klaus Morsch und Staatssekretär Bernd Sibler (2.v.rechts).Für dieses „Urteil“ hatte das Team um den pensionierten Polizeihauptkommissar Alfons Hrubesch über sechs Monate lang hart gearbeitet: „Ich bin mir sicher, dass der Film an sehr vielen bayerischen Schulen gezeigt wird!“ Bernd Sibler, Staatssekretär aus dem Ministerium für Unterricht und Kultus, sprach damit dem vom Weißen Ring produzierten Präventionsfilms „Escape the fate – Nimm dein Schicksal in die Hand“  Anfang der Woche am Frankenwald-Gymnasium in Kronach die offizielle Anerkennung aus. Somit hat der Lichtenfelser Alfons Hrubesch als Leiter der Außenstelle Kronach/Lichtenfels/Kulmbach des Weißen Rings sein Ziel erreicht: Mit Hilfe des Filmes werden ab September bayern- und sicherlich auch bald deutschlandweit Schülerinnen und Schüler mit der Thematik des „Cyber-Mobbings“ konfrontiert.

  • Integrativer Sporttag

     
    „Miteinander statt nebeneinander!“ Unter diesem Motto stand am vergangenen Dienstag eine Sportveranstaltung am Frankenwald-Gymnasium, die in vielerlei Hinsicht absolut vorbildlich war. Denn unter der Leitung von Studienrätin Petra Höpp hatte es sich ein P-Seminar des FWGs zum Ziel gesetzt, einen „Integrativen Sporttag“ zu organisieren. Ziel dieses Sporttages war es, Schülerinnen und Schüler aus dem Frankenwald-Gymnasium, der Realschule II, der Mittelschule, der Kronacher Lebenshilfe und der Pestalozzischule im Zeichen des Sports zusammenzuführen. Dabei erhielten die „Nachbarn“ des Schulzentrums zahlreiche Angebote, um das „Miteinander“ im sportlichen Sinne auszuüben.

  • Oberstufe zu Gast bei den Luisenburg Festspielen

    „Sein oder nicht sein?“ Dieser Frage stellte sich am vergangenen Mittwoch die gesamte Q11 des Frankenwald-Gymnasiums, die sich am Wandertag auf den Weg nach Wunsiedel gemacht hatte, um dort im Rahmen der Luisenburg Festspiele Shakespeares wohl bekannteste Tragödie „Hamlet“ zu besuchen. Aufgrund der sehr engagierten Vorbereitungen durch Studienrätin Annika Schatz verlief der Theaterbesuch absolut reibungslos und hinterließ bei den Oberstufenschülerinnen und –schülern ein durchweg positives Echo.

  • Theateraufführung von „Krabat“ am Frankenwald-Gymnasium

     

    Wenn der Meister der Mühle (Johanna Thron) erscheint, dann ist es aus mit der Fröhlichkeit unter den Gesellen. Foto: mtsKronach. Es war gleichsam ein Leitmotiv, das sich durch den gesamten Theaterabend am Frankenwald-Gymnasium zog, und auch Schulleiter Dr. Klaus Morsch spielte bei seiner abschließenden Dankesrede am vergangenen Donnerstag immer wieder darauf an: Zauberei! Denn nicht nur bei Otfried Preußlers „Krabat“ ging es um die Vorzüge und Nebenwirkungen der schwarzen Magie, sondern auch die Premiere der FWG-Schauspieltruppe auf der kleinen Schulbühne offenbarte allerhand Zauberhaftes. Mit viel Liebe zum Detail bei Bühnenbild und Kostümen, tollen schauspielerischen Leistungen und einem eindrucksvollen Mix aus düsteren und heiteren Momenten gelang der Theatergruppe unter der Gesamtleitung von Oberstudienrätin Alexandra Reiter ein ganz großer Wurf.

  • Ausflug in die deutsche Vergangenheit 

    Exkursion nach „Little Berlin“  am 25.06.2013 (Klassen 10C, 10D, 10E) und 28.06.2013 (Klassen 10A, 10B):

    Auch in diesem Schuljahr unternahmen die 10. Klassen im Rahmen des Geschichte- und Sozialkundeunterrichts eine Exkursion nach Mödlareuth, das sich in der Nähe von Hof befindet. Dort besichtigten sie das kleine 50-Einwohner-Dorf und natürlich das Deutsch-Deutsche Museum mit seinen Außenanlagen. Wie der Name schon vermuten lässt, drehte sich hierbei alles um die Geschichte bzw. genauer gesagt um die Teilung der zwei deutschen Staaten von 1949 bis zum Jahr 1990.

    Hinweisschild der DDRKurz nach Ankunft in dem kleinen Ort, welcher auch heute noch zur Hälfte in Thüringen und zur Hälfte in Bayern liegt, führte man die Schüler in den Präsentationsraum des Deutsch-Deutschen Museums. Hier schilderte Herr Dr. Müller vom Gymnasium Naila sehr anschaulich und unterstützt durch verschiedene Bilder und Aussagen von Zeitzeugen die Geschichte der Trennung Deutschlands bzw. Mödlareuths. Sachlich und doch mit einem gewissen ironischen Unterton erzählte er von den 37 Jahren, in denen es auf legale Weise kaum möglich war, seinen Bruder oder einen anderen Verwandten zu besuchen, wenn er auf dem östlich-„feindlichen“ Gebiet beheimatet war. Es war verboten von Ost nach West zu grüßen oder zu winken. Zwar fanden die Mödlareuther zu Beginn der Teilung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg immer wieder Mittel und Wege, um zueinanderzufinden, doch auch das wurde mit dem Mauerbau und den immer schärferen Grenzregime auf Seiten der DDR fast unmöglich.

  • 6a ist die „sauberste Klasse“ am FWG

     

    Nun steht sie fest: Die Gewinnerklasse des diesjährigen schulinternen Wettbewerbs „sauberstes Klassenzimmer am FWG“.

    Im Rahmen dieses Wettbewerbs wurden die Klassenzimmer der Jahrgangsstufen 5-9 an vier unangekündigten Terminen im Schuljahr unter die Lupe genommen und nach den Kriterien „Boden“, „Tafel“, „Tische“ und „Gesamteindruck des Zimmers“ bewertet. Die Jury waren Schüler der 10. Klasse, die jeweils Schulnoten von 1-6 verteilten.

    Mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 1,3 schloss die Klasse 6a am besten ab und darf sich nun nicht nur über ihr sauberes Klassenzimmer, sondern am Ende des Schuljahres auch über einen gewonnenen Zusatzwandertag freuen.

    Birgit Göckel

  • Feierliche Entlassung von 64 Abiturienten

    Am vergangenen Freitag bekamen 64 Schülerinnen und Schüler des Frankenwald-Gymnasiums Kronach aus den Händen von Schulleiter Dr. Klaus Morsch das Abiturzeugnis überreicht. Sowohl die musikalische Ausgestaltung als auch die Reden von Elternbeirat, Förderverein, Schulleiter, Landrat und Katharina Lunk als Vertreterin des Abiturjahrgangs passten sich in den festlichen Rahmen einer rundum gelungenen Veranstaltung ein.

 

 

 

 

 

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