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Kronach

Frankenwald-Gymnasium

Fördern - Werte - Gemeinschaft

 

 


Wir laden herzlich zum  Informationstag für die künftigen 5. Klassen ein.

 

  Samstag, 23.03.19

von 9.00 bis 12.00 Uhr

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  • Was Demokratie und Poesie verbindet

     

    Den Begriff Haiku haben die meisten wahrscheinlich schon mal gehört, aber was hat die kürzeste Gedichtform der Welt mit Demokratie zu tun?

    Bei dem Kunstprojekt zum Thema „Demokratie leben“ hat der Kronacher Künstler Ingo Cesaro auch mit einer Klasse aus dem Frankenwald-Gymnasiums Gedichte in Haiku- bzw. Senryu-Form erarbeitet.

  • Feuerwehreinsatz beim Tutoren-Sommerfest

    Dosenwerfen, Stift in Flasche, Bierkrug-Stemmen und Co – das alles sind bekannte Spiele, die auch in diesem Jahr den Fünftklässlern beim Tutorensommerfest viel Spaß bereiteten. Leider konnte dieses Jahr die Veranstaltung wegen des schlechten Wetters nicht wie gewohnt im Freien stattfinden, sondern wurde zunächst in die Pausenhalle bzw. in den überdachten Außenbereich verlegt.

  • Integrativer Sporttag

    Fast schon traditionell fand in der vorletzten Schulwoche bei herrlichem Sommerwetter ein integrativer Sport- und Spieltag statt, den die Schüler der Oberstufe zusammen mit ihrer Lehrkraft Petra Höpp auf die Beine gestellt haben. Als P-Seminar „Organisation und Durchführung von Sporttagen“ veranstalteten

  • Volleyballturnier

    Am 11. Mai trafen sich alle volleyballbegeisterten Schülerinnen und Schüler des FWG zu einer kleinen Volleyballrunde. Sogar eine Lehrermannschaft konnte gesichtet werden.

  • Buchpreise als Belohnung für das Engagement in den Lesestunden

     

     

    Buchpreise als Belohnung für das Engagement in den Lesestunden

    Wie bereits im letzten Schuljahr erhalten auch dieses Jahr SchülerInnen aus den fünften, sechsten und siebten Klassen einen Buchpreis als Belohnung für das Engagement in den Lesestunden.

  • Ritter, Bauern, Lutheraner“ - Besuch der Bayerischen Landesausstellung in Coburg

     

    Am Mittwoch, den 26.07.2017, besuchten die Klassen 6b und 6c im Rahmen des Wandertages die Bayerische Landesausstellung mit dem Titel „Ritter, Bauern, Lutheraner“ auf der Veste in Coburg. Dabei lernten die SchülerInnen an einem außerschulischen Lernort in einer 70-minütigen Führung die Welt um 1500 kennen, die sich im Umbruch befand. Aufgrund neuer Entdeckungen, der Erschließung neuer Märkte und dem damit verbundenen Aufschwung in der Wirtschaft entfaltete sich ein Streit um den rechten Glauben. Mit dieser Thematik wurden die SechstklässlerInnen auf eine kindgerechte Art und Weise bereits an die Inhalte des Lehrplans der siebten Klasse im Fach Geschichte herangeführt.

  • Mödlareuth - das kleine Berlin

     

    Am Mittwoch, den 19. Juli 2017, besuchten alle 10. Klassen in Begleitung ihrer Geschichtslehrer (Frau Binder, Frau Müller, Herr Müller sowie Frau Höpp) das Deutsch-Deutsche Museum in Mödlareuth.

    Mödlareuth, ein kleines unscheinbares Dorf mit knapp 50 Einwohnern, wird geteilt durch den  Tannbach, der schon um 1810 gekennzeichnet durch zwei Grenzsteine als Verwaltungsgrenze benutzt wurde. Dennoch bewirtschafteten die Bauern ihre Felder sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite, die Kinder wurden in eine gemeinsame Schule geschickt und die Gemeinde feierte jeden Sonntag im selben evangelischen Kirchenhaus Gottesdienst.

  • „Hurra! Ferien!“

     

    Am Montag, den 24.07.2017 fand unter dem Motto des gleichnamigen Gedichts von Kurt Tucholsky das sogenannte „Sommerlesen“ in den drei fünften Klassen statt. Hierfür besuchten die diesjährigen Lesebegleiter der achten und neunten Klasse wieder die fünfte Jahrgangsstufe und boten den SchülerInnen ein abwechslungsreiches Leseprogramm rund um das Thema „Ferien“, was alle SchülerInnen in große Vorfreude versetzte!

  • Teamgeist überwindet Schulgrenzen

     

    Das Ende des Schuljahres war am Frankenwald-Gymnasium von zahlreichen Höhepunkten geprägt, die vom Bandtag bis zum großen Schulfest reichten. Eine ganz besondere Veranstaltung hatten dabei elf Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zusammen mit ihrer Lehrkraft Silke Woletz-Bauer auf die Beine gestellt. Als P-Seminar „Inklusion“ veranstalteten sie einen Sporttag, an dem knapp 150 Schülerinnen und Schüler des Frankenwald-Gymnasiums und der Petra-Döring-Schule (Lebenshilfe) teilnahmen.

  • „Bahnhof verstehen“ mal anders

     

    An drei Abenden präsentierte das Mittelstufentheater des Frankenwald-Gymnasiums das Stück „Verstehen Sie Bahnhof?“ einem begeisterten Publikum.

     

    An kaum einem Ort trifft man auf Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, als am Bahnhof: Den Hawaii-Hemd tragenden Mann, der mit seiner gestressten Frau eigentlich nur in den Urlaub will, genauso wie eine Schulklasse oder einen Straßenmusiker.

  • Deutsch- und Kunstprojekt der 7b zum Thema „Müll“

    Mal ganz ehrlich: Der Blick in die Klassenzimmer der Unter- und Mittelstufe lässt einem manchmal schon die Haare zu Berge stehen. Nicht nur, dass Tische und Stühle häufig wild durcheinanderstehen und der Tafeldienst auch oftmal geschlafen hat – häufig finden sich Papier- und Essensreste, Taschentücher und vieles mehr auf dem Fußboden. Und nicht zuletzt Plastikflaschen. Kein Wunder also, dass sich die Klasse 7b mit ihrer Deutschlehrerin Frau Hanke und Kunstlehrerin Frau Reiter des Themas „Müll und Konsumverhalten“ in einem fächerübergreifenden Projekt genauer annahm.

  • Ein musikalisches Literaturerlebnis am FWG

     

    Eine „Zauberflöte“ ertönt mit geheimnisvollen Klängen und entführt die Schülerinnen und Schüler der siebten und elften Klassen des Frankenwald-Gymnasiums am 06.07.2017 für jeweils 70 Minuten aus dem Mehrzweckraum heraus in die Welt der Poesie......In dieser nehmen sie nicht nur die Töne der „Zauberflöte“ wahr, sondern auch die anderer Instrumente, wie Blockflöte, Querflöte, Saxophon, Gitarre oder Keyboard. Die Meister dieser Instrumente heißen Christian Georgi und Detlev Rose. Letzterer ist ebenso Sänger, Liedermacher und Komponist. Bei „Rose und Georgi“ handelt es sich um ein Künstlerduo aus Berlin, das seit der Zeit des gemeinsamen Studiums an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ zusammenarbeitet. Beide haben verschiedene Programme entwickelt, welche sie in ganz Deutschland präsentieren.

  • Praktische Umsetzung des Faches Geschichte in der Jahrgangsstufe sechs

     

    Das Projekt AGIL hat sich in den letzten Jahren am FWG bewährt. Die SechstklässlerInnen, die hierbei einen praktischen Bezug zur Geschichte finden, zeigen sich jedes Jahr fasziniert von dem Dargebotenen. So auch dieses Jahr. Am 10. Juli undam 17. Juli 2017 besuchten zwei Mitarbeiter des museumspädagogischen Vereins AGIL aus Bamberg unsere Schule und stellten den SchülerInnen die Steinzeit und die Antike theoretisch und praktisch vor.

  • Exkursion der neunten Klassen nach Buchenwald

     

    Wir, die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen, sowie die Lehrkräfte Herr Stepanek, Herr Rögner und Frau Binder besuchten am 29.06.2017 das in der Nähe von Weimar liegende, ehemalige Konzentrationslager Buchenwald. Das Eingangstor beinhaltet den Schriftzug „Jedem das seine“. Dieser kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Die Gerechtigkeit teilt jedem das Seine zu“. Hitler beutete diesen Schriftzug für seine Ideologie aus.

  • Fahrt der 10. Klassen nach Straßburg

     

    Vom 03.07. – 05.07.2017 gingen die SchülerInnen der 10. Klasse im Rahmen der Zusammenarbeit der Fachschaften Sozialkunde und Französisch auf Exkursion nach Straßburg. In diesem Jahr wurde bereits auf der Hinfahrt ein Zwischenstopp in Karlsruhe eingelegt, um bei einer Führung durch das Bundesverfassungsgericht nicht nur das geschichtsträchtige und symbolische Gebäude selbst, sondern auch um dessen Aufgaben, Stellung und Organisation sowie seine Beziehung zu andern Gerichten kennenzulernen.

  • FWG-Mountainbiker im Bikepark

     

    Immer auf der Suche nach dem besten Trail, so könnte das Motto der Mountainbiker am FWG lauten. Die Touren des Wahlkurses führen mal über den Kreuzberg, mal zum Lucas-Cranach-Turm oder ins Leitschtal bei Steinwiesen.

  • Alles Gute für die Zukunft!

    Das Frankenwald-Gymnasium wünscht den 100 Abiturientinnen und Abiturienten, die am 30. Juni 2017 ihr Abiturzeugnis überreicht bekommen haben, alles erdenklich Gute für die Zukunft und die weiteren Lebenswege! Ein besonderer Glückwunsch geht an Melanie Eichhorn, Juliana Graf und Janika Fischer, die jeweils die Traumnote von 1,0 erreicht haben. 

  • Tutoren Sommerfest 2017

    Es war sowohl der Höhe- als auch der Endpunkt einer Zusammenarbeit der ganz besonderen Art: Ende vergangener Woche hatten die Tutoren des Frankenwald-Gymnasiums zum letzten Mal ihre Schützlinge der diesjährigen 5. Klassen zu einer Veranstaltung eingeladen, um gemeinsam einen Schlussstrich unter eine elfmonatige und intensive Betreuung zu ziehen, aber zugleich einen Rückblick auf die gemeinsam erlebten Ereignisse zu werfen. Dabei stand auch ein kleines Jubiläum an: Vor 15 Jahren wurde auf Initiative von Studiendirektor Adrian Ginevrino das Tutorensystem am FWG eingeführt. 15 Jahre später ist es aus der Schule kaum mehr wegzudenken.

  • Sport trifft Wirtschaft: P-Seminar „Beachfeld“

     

    Seit den Osterferien gibt es ein weiteres Highlight am Schulzentrum! Unser Beachfeld ist fertiggestellt und kann z.B. zum Beachvolleyball, Beachsoccer, Beachbadminton, etc. von allen Schulen des Schulzentrums genutzt werden. Das P-Seminar „Beachfeld“ schaffte dieses Mammutprojekt, mit einem Finanzierungsvolumen von fast 30.000 Euro, tatsächlich innerhalb der Seminarphase. Das Budget reicht sogar noch aus, um sich bei den zahlreichen Sponsoren und besonders beim Landratsamt gebührend zu bedanken.

  • „Hurra! Ferien!“

     

    Am Dienstag, den 26.07.2016 fand unter eben diesem Motto des gleichnamigen Gedichts von Kurt Tucholsky das „Sommerlesen“ in den drei fünften Klassen statt. Hierfür besuchten alle Lesebegleiter dieses Schuljahres die fünfte Jahrgangsstufe und boten den SchülerInnen ein abwechslungsreiches Leseprogramm rund um das Thema „Ferien“. Neben oben genanntem Gedicht über den Start in die Urlaubszeit wurden auch verschiedene Ferien-Geschichten des „kleinen Nick“ (René Goscinny) sowie Romane für Kinder und Jugendliche zum Thema „Sommer, Urlaub und Abenteuer“ gelesen und bearbeitet, was die SchülerInnen in große Vorfreude versetzte!

  • Buchpreise als Belohnung für das Engagement in den Lesestunden

     

    Wie bereits im letzten Schuljahr erhält auch dieses Jahr jeweils eine Schülerin beziehungsweise ein Schüler aus den fünften und sechsten Klassen einen Buchpreis als Belohnung für das Engagement in den Lesestunden. Folgende Schülerinnen und Schüler erstellten die schönsten Buchrezensionen:

  • Die dunklen Wolken vertrieben

    Vor der Veranstaltung blickte noch so mancher „FWGler“ durchaus etwas skeptisch in Richtung Himmel, doch spätestens bei der offiziellen Eröffnung am Nachmittag war allen klar: Das Sommerfest des Frankenwald-Gymnasiums kann ohne Einschränkungen im Freien stattfinden. Folgerichtig bot das Sommerfest bei besten äußeren Bedingungen eine gelungene Gelegenheit für Schülerschaft, Eltern, Lehrer und ehemalige Wegbegleiter des FWGs, in ungezwungener Atmosphäre untereinander in Kontakt zu kommen und somit den Begriff der Schulfamilie mit Leben zu erfüllen.

  • Sommerlesen“ mit den fünften Klassen

     

    Am Montag, den 27.07.2015 besuchten alle Lesebegleiter dieses Schuljahres im Rahmen des „Sommerlesens“ die fünfte Jahrgangsstufe. In den drei Klassen boten die Begleiter ein vielfältiges „Leseprogramm“ an, das von den Fünftklässlern gut angenommen wurde. Das Programm bestand aus einem Gedicht von Kurt Tucholsky über die Ferienzeit, verschiedenen Ferien-Geschichten vom „kleinen Nick“ (René Goscinny) sowie Romanen für Kinder und Jugendliche zum Thema: Sommer, Urlaub und Abenteuer!!

    In diesem Sinne wünschen wir allen SchülerInnen „Schöne Ferien“!

    Eva Fugmann und Carolin Hofmann

  • Steinzeit und Römer halten Einzug ins Klassenzimmer

     

    In den 6. Klassen wurde dieses Jahr erneut das Projekt AGIL durchgeführt (am 17. Juli – Klassen 6a und 6d - sowie am 20. Juli – Klassen 6b und 6c). Hierfür besuchten zwei Mitarbeiter/innen des museumspädagogischen Vereins „AGIL“ aus Bamberg die Schule und machten im Rahmen von zwei Unterrichtseinheiten Geschichte für Schüler/innen lebendig. Die Unterrichtseinheiten beziehen sich lehrplangemäß auf die Steinzeit - „Am Anfang war das Feuer“ - und auf das Römische Reich - „Tabula rasa“.

  • Heute haben alle gewonnen!“

     

    Mit diesen Worten beendete Schulleiter Dr. Klaus Morsch nicht nur den integrativen Sporttag, sondern beschrieb ihn ebenso treffend. Am 22. Juli 2015 stand viel weniger der sportliche Wettkampf im Vordergrund als das Kennenlernen zwischen den Fünftklässlern des FWG und Schülern der Lebenshilfe untereinander. Auch dieses Jahr wurde der integrative Sporttag wieder vom gleichnamigen P(raxis)-Seminar unter der Leitung von Petra Höpp organisiert. Um einen Kontakt zwischen den Gymnasiasten und den „Nachbarn“ aus der Lebenshilfe zu ermöglichen, wurden die zwölf Gruppen jeweils aus mehreren FWG’lern und einigen Gästen gebildet, die dann zusammen an den Stationen ihr Geschick ebenso wie ihre Hilfsbereitschaft beweisen konnten. Die Stationen waren allesamt so ausgelegt, dass alle Gruppenmitglieder des Sporttages die Aufgaben dort erfüllen konnten, ohne gleichzeitig jemanden zu bevorzugen, wie zum Beispiel in einer vorgegeben Zeit möglichst oft den Basketball zu prellen, beim klassischem Dosenwerfen möglichst viel Punkte zu erreichen oder aber im Sand nach Murmeln zu suchen. Dabei bewiesen nicht nur die ausgebildeten Betreuer der Lebenshilfe großes Engagement, sondern ebenso die Q11’ler und die Begleiter der 9a, die zur Betreuung eingeteilt waren.

  • Eindrücke, neue Erkenntnisse und Nachdenklichkeit

    Fahrt der 9. Jahrgangsstufe nach Buchenwald

    Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besichtigten die vier neunten Klassen am 4. Juli 2014 das ehemalige Konzentrationslager (KZ) Buchenwald bei Weimar (Thüringen). Oberstudienrat Heiko Gernlein hatte diese Fahrt organisatorisch vorbereitet und war auch für deren Durchführung verantwortlich.

    Nach einer ca. zweistündigen Busfahrt kamen wir in der Gedenkstätte auf dem Ettersberg an. Nun  hatten wir zunächst knappe drei Stunden Zeit, uns selbstständig auf dem weitläufigen Gelände umzusehen und uns intensiv mit der dortigen Dauerausstellung zur Geschichte des KZ Buchenwald zu befassen. Diese ist im Gebäude der ehemaligen Häftlingseffektenkammer untergebracht. 

    Die spärliche, in grau gehaltene Einrichtung des Museums sowie die Tatsache, dass man sich in einem Originalgebäude des KZ aufhält, sorgen dort für eine beklemmend-belastende Atmosphäre, die einem das Gefühl gibt, weniger Luft zu bekommen und gleichzeitig unendlich viel Platz lässt für eigene Empfindungen. Man läuft schweigend durch die Ausstellung, liest, sieht vieles wie beispielsweise Lagerkleidung oder verzinkte Leichentransportwagen, immer umgeben von einem persönlichen Schutzwall aus Unnahbarkeit, durchbrochen von Übelkeit hervorrufenden Zitaten einflussreicher Lageraufseher, aber vor allem einigen Erfahrungsberichten und Aussagen über die für uns unmöglich nachvollziehbaren Umstände.

  • Siebtklässler auf den Spuren des fränkischen Barocks – Schloss Weißenstein in Pommersfelden

     

    Dieses Schuljahr gab es für die 7. Klassen (am 18.07.) erstmals eine Exkursion im Fach Geschichte. Das Ziel war das Schloss Weißenstein in Pommersfelden. Nachdem die Schüler/innen im Unterricht bereits die Zeit des Absolutismus in Frankreich sowie Merkmale des Barock kennengelernt hatten, sollten sie einmal hautnah erleben, dass auch in Franken „Nachahmer“ des berühmten französischen Königs Ludwig XIV. zu finden sind. Ein Zeugnis für die Verehrung des Schlosses in Versailles findet man in Form des Schlosses Weißenstein. Dieses Schloss war die Sommerresidenz des Kurfürsten Lothar Franz von Schönborn (1655-1729). Es wurde innerhalb von sieben Jahren (1711-18) gebaut. Der Innenausbau dauerte noch weitere zehn Jahre. 

  •  Kinobesuch der 5. Klassen (18.07.) - „Rico, Oskar und die Tieferschatten“

     

    Sehnsüchtig erwarteten wir – die Deutschlehrer und die Schüler/innen der 5. Klassen – die Verfilmung des Kinderbuches „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ (1. Band der „Rico – und Oskar-Trilogie“) von Andreas Steinhöfel........... und wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil.
    Da alle vier Klassen das dem Film zugrunde liegende Buch als Klassenlektüre gelesen und besprochen hatten, bot die Verfilmung eine passende Abrundung zur Lektüreeinheit bzw. einen „etwas anderen“ Abschluss des Deutschunterrichts der fünften Jahrgangsstufe.

    Unsere Eindrücke vom Kinobesuch sind die folgenden:
    Der Regisseur hält sich bei der Verfilmung sehr genau an die Buchvorlage und schafft es, die beiden Hauptfiguren – Rico, ein tiefbegabtes Kind, und Oskar, ein hochbegabter Junge -, ihre Freundschaft und die sich daraus ergebenden Abenteuer sowie das Umfeld, in dem die beiden Jungen aufwachsen (die „Dieffe“ = Dieffenbachstraße in Berlin), mit Hilfe begabter und berühmter Schauspieler/innen (z.B. Karoline Herfurth, Axel Prahl) liebevoll, zauberhaft und überzeugend darzustellen. Die Verfilmung des Bestsellers (96 Minuten, im Herbst 2013 gedreht) ist mehr als gelungen, darin sind sich alle Schüler/innen der fünften Klassen einig.

    All denen, die das Buch bereits gelesen haben, ist ein Kinobesuch wärmstens zu empfehlen. Aber auch ohne vorherige Lektüre ist der Film einen Besuch wert.

    Carolin Hofmann

 

 

 

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