Was haben der amerikanische Präsident, ein Cupcake und James Bond am FWG zu suchen?? 

Witzige und kreative Kostüme, tolle Musik, der liebevoll von den Tutoren mit Luftballons und Luftschlangen gestaltete Raum, tanzende Tutoren und die mitgebrachte gute Laune sorgten am Dienstag, den 05.02.2013, beim Tutorenfasching der 5. Klassen für eine schöne Atmosphäre und eine ausgelassene Stimmung.

Nach der Begrüßung durch zwei Tutoren bekamen die Fünftklässer, ihre Lehrer und Tutoren, die übrigens genauso wie der Leiter der Tutoren, Oberstudienrat Adrian Ginevrino, auch verkleidet waren, erst kurz Zeit, um die Kostüme der Anderen zu begutachten, mitzutanzen, etwas zu essen oder zu trinken, bevor das erste Spiel, die Reise nach Jerusalem, begann.

Dabei gab es verschiedene Schwierigkeitsstufen, mit denen der ein oder andere so seine Probleme hatte, wie zum Beispiel in der Hocke um die Stühle zu laufen und trotzdem am Ende noch einen Stuhl zu ergattern. Bevor weitere Spiele auf dem Plan standen, wie Zeitungstanz, Luftballonfahrt, Eierlauf, Mohrenkopfwettessen oder Sackhüpfen, versuchten sich Einige an ein paar Tanzschritten. Zwischen den verschiedenen Spielen sangen ein paar textsichere Tutoren Songs wie „Call me maybe“, „Von allein“ und „Whistle“ mit. Viele tanzten den „Ententanz“ oder „Das rote Pferd“ mit. Außerdem gab es einige Polonaisen, bei denen (fast) alle mitmachten und nebenbei die Lieder mitgrölten.

Nachdem alle Spiele verletzungsfrei über die Bühne gegangen waren, kam es dann quasi zum Highlight für die Fünftklässer: Der allseits beliebte Kostümwettbewerb. Von James Bond, einer Putzfrau und einem Cupcake, über die Klassiker, wie Clowns, bis hin zum amerikanischen Präsidenten, lief wirklich alles über den Laufsteg. Auf den Wunsch der Jungs und Mädels musste sich auch jeder Tutor einmal kurz vorstellen, sagen, was er darstellen soll, und einmal über den Laufsteg laufen. Auch hier gab es die verschiedensten Kostümierungen, wie beispielsweise eine Maus, ein Bauarbeiter, einen traditionellen Bayer und ein Kondom. Abschließend gab die Jury – bestehend aus mehreren Tutoren – die Gewinner bekannt. Den dritten Platz belegte die Oma, den zweiten teilten sich zwei Schlümpfe und Sieger wurde ein Asterix. Ein ereignisreicher Nachmittag neigte sich dem Ende. Es wurde noch ein bisschen getanzt, geredet, gelacht und gegessen und um 17.30 h war der Fasching dann zu Ende.

Theresa Weber, Klasse 9a