Frankenwald-Gymnasium
Kronach
Fördern - Werte - Gemeinschaft

 

 

 

 

Herzlich willkommen am FWG!

 

Der erste Schultag des neuen Schuljahres ist immer etwas Besonderes – für 97 Schülerinnen und Schüler des FWG traf dies am vergangenen Dienstag im besonderen Maße zu. Begleitet von ihren Eltern und Verwandten betraten sie das FWG nämlich zum ersten Mal als Gymnasiasten und werden ab sofort die vier 5. Klassen am FWG bilden. Schulleiter Harald Weichert wünschte zusammen mit den Mitgliedern des Direktorats und des Elternbeirats den „Neulingen“ einen guten Start an der neuen Schule. Der Elternbeirat hatte dabei bereits die ersten Geschenke parat: eine Mappe mit dem Logo des Frankenwald-Gymnasiums und passende Schlüsselanhänger, die die stolzen Fünftklässler auch gleich einsetzten. Kurz darauf fanden sich die „Neu-Gymnasiasten“ erstmals in ihrem neuen Klassenverband ein und wurden hierfür einzeln nach vorne gerufen. Frau Hanke, Herr Gernlein, Frau Stegner und Herr Dunkel übernehmen in diesem Schuljahr die jeweilige Klassenleitung. Die Fünftklässler durften sich im Verlauf des ersten Schultages unter anderem ein Bild ihrer neuen Schule inner- und außerhalb des Gebäudes machen. Die Eltern nutzten hingegen nach der Begrüßung Angebot des Elternbeirats, bei einer gemütlichen Kaffeerunde erste Kontakte untereinander zu knüpfen. Die gesamte Schulfamilie des FWG wünscht den Fünftklässlern eine schnelle Eingewöhnungsphase an der neuen Schule und alles Gute für die sicherlich spannende und lehrreiche Zukunft!

 

 

 

 

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Die Jobsuche - ein Albtraum für fast jeden Erwachsenen. Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf formulieren, Zeugnisse und Zertifikate zusammenstellen, und am Ende? Die Absage. Doch so muss es nicht kommen, wenn man weiß wie es geht. Um genau das zu erlernen, fand in den neunten (und 9+) Klassen ein Bewerbungsprojekt in Kooperation mit Dr. Schneider statt, welches nun mit einer Abschlussveranstaltung beendet wurde.

Los ging es tatsächlich schon bald. Bereits im April behandelten die neunten Klassen das Thema Berufswahl im Wirtschaftsunterricht und lernten dabei die Vielfalt an Berufen und mögliche Werdegänge kennen. In einer fächerübergreifenden Kooperation zwischen Wirtschaft und Deutsch machte man die Schülerinnen und Schüler dann mit den formalen Kriterien einer Bewerbung vertraut. Dabei wurden auch Probeanschreiben verfasst und kurze Vorstellungsgespräche gehalten. Doch irgendwie fehlte das gewisse etwas: der Draht zur Praxis. Für die Wirtschaftslehrer der neunten Klassen kein Problem - kurzerhand organisierten sie mit Dr. Schneider einen idealen Partner um den Schülerinnen und Schülern eine (fast) echte Bewerbung zu ermöglichen.

Über die Osterferien wurden dann Bewerbungsmappen zusammengestellt und nach der Benotung durch den jeweiligen Wirtschaftslehrer an die Personalabteilung von Dr. Schneider nach Neuses weitergeleitet. Das Team um Stefanie Dietzel wertete die eingereichten Unterlagen dann aus - und lud einige FWGler zum Vorstellungsgespräch ein.

Letzten Dienstag war es dann so weit: in zwei Gruppen fanden sich die Schülerinnen und Schüler im Mehrzweckraum zusammen. Anwesend waren auch zwei Personaler von Dr. Schneider: die Leiterin der DS-Academy Stefanie Dietzel und Bernd Tschernitschek, der für die technische Ausbildung verantwortlich ist. 

Aus jeder Gruppe durften dann zwei Schüler ein Vorstellungsgespräch mit den Vertretern von Dr. Schneider führen. Bescheid bekamen sie erst unmittelbar vor Beginn, somit blieb keine Zeit für eine Vorbereitung. Doch genau das ist essenziell, erklärte Stefanie Dietzel: „Gute Vorbereitung ist alles“. Es reiche nicht, eine Bewerbung zu schreiben und dann zu glauben, die Sache sei erledigt. Man muss sich gut über das Unternehmen und seine Tätigkeit dort informieren.

Das sollte sich ich im Gespräch selber von Vorteil erweisen: Angefangen mit einer kurzen Vorstellung des Bewerbers wurde der Kandidat dann gefragt, wie er auf Dr. Schneider und die Position, auf die er sich beworben hatte, gekommen ist. Des Weiteren waren Fakten zum Unternehmen gefragt. Doch dabei blieb es nicht: Auch Fachkenntnisse zum angestrebten Beruf waren gefordert. Und davon nicht gerade wenige.

Der reinste Horrortrip also?

Keineswegs. Stefanie Dietzel und Bernd Tschernitschek waren stets um einen lockeren Ton bemüht, es wurde auch mal gelacht. Am Ende konnten die Schülerinnen und Schüler viel für die Zukunft mitnehmen, auch weil die Personaler häufige Fehlerquellen genannt hatten und den neunten Klassen Tipps gaben, wie man einen guten Eindruck hinterlassen kann. Somit dürfte eines sicher sein: eine Absage wird wohl niemand mehr so schnell bekommen.

 

 

 

 

 

 

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