Frankenwald-Gymnasium
Kronach
Fördern - Werte - Gemeinschaft

 

Schulfest des Frankenwald-Gymnasiums am Freitag

 

 

Das Es ist fester Bestandteil des Schuljahres und zugleich Möglichkeit, abseits von allem Unterrichtsgeschehen und am Ende eines Schuljahres Kontakte zu knüpfen und Gemeinschaft zu erleben: Das Schulfestfest des Frankenwald-Gymnasiums findet in diesem Jahr bereits am vorletzten Freitag des Schuljahres und somit am 19. Juli statt. Das Schulfest beginnt für alle Gäste um 15 Uhr und bietet ein rundum buntes Programm. Höhepunkte sind sicherlich die zahlreichen musikalischen Darbietungen auf gleich zwei Bühnen, die von der FWG-Big-Band, der Schülerband bis hin zur aktuellen Lehrerband reichen. Weitere Höhepunkt sind die Ausstellung der Fachschaft Kunst im Untergeschoss und der Fotowettbewerb samt Preisverleihung des P-Seminars „Bildband Kronach“. Der Elternbeirat lädt, unterstützt von den „Freunden des Frankenwald-Gymnasiums“, zum gemütlichen Kaffeetrinken in den Sonnenhof der Schule ein. Weitere Aktivitäten, wie „Waden-Raten“, eine Geisterbahn oder Fußball-Billard auf einer überdimensionalen Hüpfburg, runden die Veranstaltung genauso ab wie die kulinarischen Köstlichkeiten. Das offizielle Ende des Schulfestes ist um 18 Uhr. Das Schulfest richtet sich auch an diesem Jahr an Eltern, Verwandte und Freunde der Schülerinnen und Schüler, aber auch an alle anderen Freunde und „Ehemaligen“ des FWG. 

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 Alles Gute für die Zukunft!

 

 Das Frankenwald-Gymnasium wünscht den 86 Abiturientinnen und Abiturienten, die am 28. Juni 2019 ihr Abiturzeugnis überreicht bekommen haben, alles erdenklich Gute für die Zukunft und die weiteren Lebenswege! Wir hoffen auf möglichst viele Wiedersehen an „eurem“ FWG!

 

 

„Ich will für immer ein kleiner Junge bleiben!“

An gleich vier Abenden begeisterten die jungen Schauspieltalente der Unterstufen-Theatergruppe des Frankenwald-Gymnasiums die zahlreichen Zuschauer. In einem eindrucksvollen Gesamtkunstwerk aus überzeugender Schauspielkunst und märchenhafter Bühnenkulisse präsentiert die junge Schauspielgruppe James Matthew Barries berühmten Kinderhelden „Peter Pan“ und hat bei der gemeinsamen Reise ins Nimmerland auch gleich noch eine wichtige Botschaft für die Erwachsenen im Gepäck.

 

Vier Aufführungen mit zwei unterschiedlichen Besetzungen, knapp 50 Helferinnen und Helfer hinter der Bühne und insgesamt über 500 begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer vor der Bühne: Allein an den Zahlen ließ sich der große Erfolg ablesen, den die Unterstufen-Theatergruppe des Frankenwald-Gymnasiums an den vier Theaterabenden der vergangenen Woche auf der kleinen Studiobühne des FWG feierte. Bereits im Vorfeld hatte sich dieser Erfolg angekündigt: Selten zuvor waren in der langen Geschichte der Theateraufführungen am FWG die Eintrittskarten so schnell vergriffen wie für „Peter Pan“. „Wir hätten sicherlich auch noch eine fünfte und sechste Vorführung gut füllen können“, zeigte sich Regisseur Tobias Pohl begeistert von dem Zuspruch, den seine junge Schauspieltruppe im Vorfeld erfahren hatte. Und seine Schauspielerinnen und Schauspieler hielten das, was die Erwartungen versprochen hatten: Sie entführten auf der kleinen Studiobühne im 2. Stock des FWG das Publikum gekonnt und ungemein unterhaltsam ins Nimmerland und somit in das Reich der Kinder, wo der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind und wo die Unbekümmertheit der Kinder die Verbohrt- und Ernsthaftigkeit der Erwachsenenwelt entlarvt. Möglich gemacht hatte diese ganz besondere Reise erneut die Bühnen-Bild AG von Studiendirektorin Alexandra Reiter, der Arbeitskreis „Freies Gestalten“ von Kunstlehrerin Mirjam Gwosdek sowie der AK „Technik“ um Nico Schreiber, Maximilian Geigerhilk und Victoria Ruff. Dank der liebevoll gestalteten Bühnenbilder, Kostüme, Lichteffekte und Requisiten waren es den Zuschauern ein leichtes, Peter Pan und dessen Freunde in die Welt der Indianer und Piraten zu folgen.

In diese Welt folgen Peter Pan (Lovis Ehrsam / Piotr Szymanski) auch Wendy (Leni Müller / Maria Kukowski) und deren beiden Brüder John (Finn Reinhardt / Angelina Zeller) und Michael (Luise Then / Lea Sorgenfrei), weil Peter Pan dem heranwachsenden Mädchen nochmals sein unbeschwertes Reich zeigen möchte, bevor diese in die Welt der Erwachsenen entschwindet. Doch in Nimmerland warten neben der märchenhaften Kulisse auch Gefahren. Dies gilt vor allem für Peters größten Widersacher, den erwachsenen Piraten Hook (Leon Schmidt / Helena Hebentanz). Aber auch Peters treue Begleiterin Tinkerbell (Ina Höfner / Charlotte Hanke) erkennt in Wendy zunächst eine Konkurrentin und versucht immer stärker, sie und ihre beiden Brüder aus Nimmerland zu vertreiben. Dafür geht sie sogar einen Pakt mit dem gefährlichen Piratenkapitän Hook ein, nachdem dieser einmal mehr von dessen vor Selbstvertrauen strotzenden Feind Peter hinters Licht geführt wurde, als er mit einer List das Indianermädchen Tigerlilly (Carina Kaiser / Marisa Blinzler) aus Hooks Fängen befreit. Überhaupt tritt Peter Pan auf der kleinen Bühne des FWG wie ein ganz Großer auf, indem er seine Abneigung gegen die Welt der Erwachsenen deutlich macht: „Ich will für immer ein kleiner Junge bleiben und es lustig haben! Und das geht nun einmal nur hier im Nimmerland“, ärgert er sich, als seine Bande der „verlorenen Kinder“ ihn zu verlassen beabsichtigt und mit Wendy und ihren Geschwistern lieber nach London aufbrechen möchte. Weg von Peter Pan, hinfort aus dem Nimmerland, hinein in die Realität und somit in die Welt, in der man wächst und älter wird, in der man erwachsen werden muss. Als Hook zurückschlägt und Wendy, deren Brüder und die verlorenen Kinder entführt, besinnt sich Tinkerbell und schafft es zusammen mit Peter, das hungrige Krokodil (Marianela Mata Baumann / Gabriel Tautorat) auf Hook anzusetzen. Der große Widersacher ist besiegt, Tinkerbell versöhnt sich mit Wendy und die Welt der Kinder ist wieder in Ordnung. Die Kinder beschließen, in Wendys Elternhaus zu fliegen, während Peter auf Nimmerland bleiben will.

Nur zu gerne wäre auch das Publikum noch länger mit Peter Pan in dessen Reich der kindlichen Unbekümmertheit verweilt, doch der fallende Vorhang holte sie zurück in die Realität. Der Dank für diese unvergessliche Reise gipfelte in dem minutenlangen Schlussapplaus, der auch deutlich machte, dass bereits jetzt die Vorfreude auf die Aufführungen dieser tollen Truppe im nächsten Schuljahr geweckt ist.

 

Weitere Rollen:

Bande der „verlorenen Kinder“: Esther Schirmer, Jule Fischer-Petersohn, Magdalena Pittroff, Lena Konradi, Emma Wich-Heiter, Johanna Dietrich, Annabell Zipfel, Lena Schreiber, Julia Ludwig, Glenn Langold, Jana Pfadenhauer, Aaron Trieber

Smee: Theodor Zimmer / Joas Ruiz Rodriguez

Indianermädchen: Hannah Kestel, Elisabeth Hugel, Laura Ragazzo, Mirjam Krauter.